Leiter Technik und Vertrieb

THE HUNT IS OVER

Höhepunkt des Glücks ist es, wenn der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist.

Erasmus von Rotterdam

Prolog

Gut ist uns nicht gut genug. Unsere Kunden sind stets auf der Suche nach Exzellenz. Daher stellen wir höchste Ansprüche an unsere Kandidaten und empfehlen nur diejenigen, die uns ganz und gar überzeugen – mit ihrer außerordentlichen Leistungsfähigkeit und Zielstrebigkeit, als ausgewiesene Experten oder echte Führungspersönlichkeiten.

Diese Menschen haben das Potenzial, die Zukunft Ihres Unternehmens äußerst positiv zu beeinflussen. 

Hier präsentieren wir Ihnen eine ausgewählte Persönlichkeit:

Leiter Technik und Vertrieb

Profil ID:
60005467
Geburtsjahr:
1967
Verfügbarkeit:
nach Vereinbarung
Gehaltswunsch:
> 120.000€ p.a.

Das zeichnet unsere Persönlichkeiten aus

Unser Kandidat hat über die Jahre für branchenbekannte, mittelständische und inhabergeführte Unternehmen gearbeitet und mit seinen hochqualifizierten Teams innovative Produkte entwickelt und vermarktet. Die erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse beruhen auf seiner analytischen und konzeptionellen Denkweise gepaart mit hoher Umsetzungsorientierung, um Ziele, Ergebnisse und Erfolge zu erreichen. Durch seine Veränderungsbereitschaft und Flexibilität ist er sehr gut in der Lage, neue Herausforderungen entlang der Kunden- und Marktanforderungen anzunehmen, handlungsorientiert zu übersetzen und umzusetzen. Auch auf internationalem Parkett bewegt er sich souverän und verhandelt sicher in englischer Sprache. Gern würde er seine Sach- und Fachkompetenz bei Ihnen im Unternehmen unter Beweis stellen und weiter ausbauen.

Schule / Ausbildung / Studium

03/1988 – 08/1992: Studium der Elektronik, Fachhochschule
– Abschluss : Dipl.-Ingenieur (FH) Elektronik (früher Elektrotechnik)

08/1974 – 06/1987: Abitur

Kenntnisse

EDV:MS-Office
ERP-System Dynamics AX 2012 R3
Sprachen:Deutsch – Muttersprache
Englisch – Verhandlungssicher
Weitere:Verkaufsmanagement
DQG-Qualitätsmanager und Auditor
Fach- und Führungsthemen

Berufserfahrung

04/2020 – 09/2022: Gesamtentwicklungsleiter Mischanlagen/Mitglied des Führungskreises, Komplettanbieter für Betontechnik
– Verantwortlich für 50 Mitarbeitende
– Zusammenführung der einzeln operierenden Abteilungen Konstruktion, Entwicklung Mechanik, Elektrokonstruktion, Software-Entwicklung, Mischerbau zum technischen Büro Mischanlagen
– Temporäre Leitung der Elektrokonstruktion und des Mischerbaus in Personalunion
– Reorganisation und Schaffung von Teamleiterstrukturen
– Erstellung der 5-Jahres-Unternehmensstrategie und Ableiten der Maßnahmen und Projekte
– Strategische Personalplanung und Weiterentwicklung der hochqualifizierten Ingenieure und Techniker entlang der 5 Jahresstrategie
– Entwicklungsbudget und Kostenstellenplanung, -steuerung und -kontrolle
– Federführend bei der Entwicklung einer modularen funktionsorientierten Mischanlagenplattform von der Mechanik über die Elektrik bis hin zu modularer Softwaregestaltung
– Initiierung von Neuentwicklungen mit erfolgten Gebrauchsmuster- und Patentanmeldungen
– Variantenreduzierung trotz Portfolioerweiterung, Reduzierung von Durchlauf- und Montagezeiten, Kostensenkung
– Schaffung von innovativen Mehrwerten für Kunden, wie z.B. Energieeffiziente Mischprozessführung, Verbesserung Dosiergenauigkeit
– Umsatzsteigerung (> 10%) durch Prozessoptimierung zur Effizienzsteigerungen bei gleichzeitiger Ressourceneinsparung von 5%
– Reduzierung der Durchlauf- und Montagezeiten
– Kostensenkung

02/2019 – 03/2020: Leiter Vertrieb und Service, Unternehmen in der Baumaschinenbranche
– Verantwortlich für 10 Mitarbeitende
– Mitwirkung bei der Erstellung der Unternehmensstrategie und Ableiten der Maßnahmen und Projekte
– Strategische Personalplanung und Weiterentwicklung der hochqualifizierten Ingenieure
– Gruppenweite Neuausrichtung des Außenauftrittes für mobile Arbeitsmaschinen
– Horizontales, effektives Management der Auftragsabwicklung von der Anfrage bis zur Auslieferung
– Umsatzplanung, -steuerung und -kontrolle
– Vertragsgestaltung mit Vertriebs- und Servicepartnern
– Verhandlung und Abschluss von Rahmenverträgen
– Ersatzteilmanagement, „Obsolete Management“ incl. Informations-, Kommunikations- und Verhandlungsmanagement
– Verhandlung neuer Vertragsinhalte mit den Service-Partnern
– Initiierung von Neuentwicklungen mit den Zielen: Neukundengewinnung, Kostensenkung und Qualitätsverbesserung
– Erstellung von Lastenheften für Überlastsysteme und Wiegesysteme
– Signifikante Umsatzsteigerung (> 10% 2018/19) durch innovative Neuprodukte, optimierte Produkte mit Zusatznutzen und proaktives Kundenmanagement
– Schaffung von Synergien im Außenauftritt
– Effizienzsteigerung, Kostensenkung

10/2008 – 01/2019: Key Account Manager/Produktmanager/Projektleiter/Mitglied des Führungskreises, Unternehmen für Kraftmesstechnik
– Markt- und Wettbewerberanalysen
– Erstellung der Umsatzplanung
– Preispositionierung
– Kalkulation der Produktkosten
– Horizontales, effektives Management der Auftragsabwicklung von der Anfrage bis zur Auslieferung
– Vertragsmanagement: Prüfung und Verhandlung
– Technische Kundenberatung
– Neukundenakquisition im Krangeschäft für innovative Kraft-Sensorik mit Dünnfilmtechnik und Laserschweißen
– Erarbeitung von Vorgaben und Umsetzung neuer Prozesse für die Kraftsensoren als wesentlicher Bestandteil des Fertigungsprozesses
– Einführung der Neigungssensoren als neue Messgröße
– Neuproduktentwicklungen mit Patentierung
– Erarbeitung von Bevorratungsstrategien und deren Umsetzung
– Kontinuierliche Verbesserung der Produkte und Prozesse: KVP, Wertstromanalysen und Einsatz Kaizen für mehr Wertschöpfung, weniger Kosten und mehr Kundenzufriedenheit
– Weiterentwicklung der Kennzahlenreports, Durchführung und Präsentation
– Koordination, Steuerung und Kontrolle der Projekte
– Recherche, Bearbeitung und Aufbereitung technischer Produktinformationen mit relevanten Hintergrundinformationen und Kundennutzen
– Aufbau und Installation eines schlagkräftigen KAM statt klassischem Flächenvertrieb
– Relevante Neukundengewinnung bereits nach 6 Monaten der Umstellung
– Jährliche Umsatzsteigerungen von (10 – 150%)
– Erlangen der Kostenführerschaft durch Prozessänderungen innerhalb zweier Jahre
– Berufung auf europäischer Ebene, als Experte im „CEN/TC 147/WG 11 – Cranes – Mobile Cranes“

01/2004 – 09/2008: Leiter Vertrieb/Qualitäts- und Umweltmanagement, Hersteller elektronischer Geräte
– Verantwortlich für 8 Mitarbeitende
– Kurz-, mittel- und langfristige Unternehmensplanung in den SGF
– Vermarktung der hochentwickelten Produkte
– Umsatzplanung, -steuerung und -kontrolle und ggf. Einleiten optimierender Maßnahmen
– Preis- und Konditionengestaltung
– Vollumfängliche Angebotserstellung
– Direkte Betreuung der bestehenden Key Accounts in Westeuropa für Kräne, Baumaschinen sowie die Papierindustrie
– Führen von Jahresgesprächen und Abschließen von Rahmenverträgen
– Vertriebssteuerung und -kontrolle
– Regelmäßiges Reporting entlang der KPI
– Reklamationsmanagement
– Schnittstelle zur Auftragsabteilung und zur Technik
– Entwicklung der schweizerischen Tochterfirma vom „Handwerksbetrieb zum zukunftsgerichteten Industrieunternehmen“ mit Hard- und Softwareentwicklung
– Eroberung der Marktführerschaft bei Kraftsensoren in Krananwendungen mit jährlichen Umsatzsteigerungen von 10 – 30%
– Reduzierung der Ausfallquote um 50%
– Neue Prozesse/Produktionsabläufe für die Applikation von Dehnungsmessstreifen
– Von 1,5 Mio. € Umsatz auf 15 Mio. € hochprofitablen Umsatz über 8 Jahre mit dem Peak von plus 28% in 07/08

04/2001 – 12/2003: Leiter Entwicklung/Qualitäts- und Umweltmanagement, Hersteller elektronischer Geräte
– Verantwortlich für 7 Mitarbeitende
– Weiterentwicklung der Firma „vom Sensor- zum Systemlieferant“
– Aufbau neuer Abteilung zur industriellen Entwicklung auf Niveau „Luftfahrt“
– Erschließung neuer Märkte mit Hubarbeitsbühnen
– Sensorentwicklung: Test, Nullserie, Serienreife
– Entwicklung neuer Verstärkergeneration für extreme Umweltbedingungen: EMV, Vibration, Temperatur
– Entwicklung neuer Sicherheitselektronik, Produktmanagement
– Fachliche und disziplinarische Leitung der Elektronikentwicklung und Elektronikfertigung in der schweizerischen Tochterfirma
– Entwicklung explosionsgeschützter Elektronik und Sensorik
– Bearbeitung der Kundenanfragen: Machbarkeitsprüfung, Kalkulation, Beschaffung, Angebot, Prototypenbau, Versuch
– Preisverhandlungen
– Erstellung der Verkaufsunterlagen
– Optimierung bestehender Produkte: Einsatz eines neuen, hochfesten Feinkornbaustahl
– Zusammenarbeit mit externen Ingenieur-Büros und Universitäten
– Qualitätsmanagement: Aufbau/Integration und Pflege nach ISO 9001, 2014/34 EG (ATEX-Richtlinie), Entwicklung spezifischer Prüfverfahren: Früherkennung, Reduzierung kritischer Langzeiteffekte, Audits und KVP, Reklamationsmanagement
– Umweltmanagement: Aufbau und Pflege nach ISO 14001, Erstellung/Überwachung und Weiterentwicklung des Abfallwirtschaftskonzeptes/Gefahrstoffkatasters und des Umweltprogramms, Verbrauchsdatenerfassung/-auswertung/-bewertung, Öffentlichkeitsarbeit
– Entwicklung der ersten selbstlernenden Überlastelektronik für Hubarbeitsbühnen gemäß EN280: Erfüllung neuer Sicherheitskriterien, nach Kategorie III der EN954-1 zertifiziert
– Entwicklung eines kraftbasierten Neigungsgebers für Kräne mit Patenterteilung
– Neues Funktionsprinzip mit Genauigkeitsoptimierung „1 zu 3“ Messachsen: erhebliche Kostensenkung
– Matrix-Zertifizierung für 3 Standorte erlangt
– Reduzierung der Ausfallquote um 50%
– Neue Prozesse/Produktionsabläufe für die Applikation von Dehnungsmessstreifen entwickelt und implementiert: Effizienzsteigerung, Kostensenkung, Qualitätsverbesserung

02/1999 – 03/2001: Leiter Qualitätssicherung und Versuch, Hersteller von Baumaschinen
– Verantwortlich für 5 Mitarbeitende
– Mitarbeiter-Coaching und -Weiterentwicklung
– Budgetplanung, -steuerung und -kontrolle
– Definition der Profile für Test-Prozedere auch für Hydraulik- und andere mechanische Systeme
– Gruppenweite Standardisierung der Verschlüsselung/Typcodierung
– Standardisierung von Starterbatterien gruppenweit umgesetzt und auch für Sensorik, Kabel, Seilen, und Winden realisiert
– Entwicklung und Einführung „Modularität“ mit strukturiertem Baukasten
– Neuorganisation der Fertigung von Baugruppen mit Kostensenkung und Steigerung der Qualität
– Lieferantenqualifizierung, Audits, QS-Maßnahmen, Schadensanalysen, ggf. Sperrung von Lieferanten
– Schnittstellenmanagement zum Einkauf
– Interne und externe Gefahrenpotenzialerkennung
– Mitglied der werksübergreifenden Elektrik-Standardisierungsgruppe
– Reorganisation „Versuchswerkstatt“ systematisiert in die Abteilung integriert
– Digitalisierung der „Versuchsdaten“: weniger Doppelarbeit, Kostensenkung
– Aufbau einer Wissensdatenbank mit kontinuierlichen Optimierungen und Schulungen

05/1995 – 01/1999: Leiter Sonderprojekt „Neuausrichtung“, Hersteller von Baumaschinen
– Matrix-Zugriff in die Fachabteilungen mit Entscheidungsbefugnis
– Erarbeitung und Einführung von Zulassungs- und Prüfkriterien von Kaufteilen vor Serienfreigabe
– Aufbau Qualitätsmanagement von/für Kaufteile/Fremdfabrikate als eigene wichtige Disziplin
– Analyse der Herausforderungen bei Elektrik und Sensorik in Zusammenarbeit mit Laboren und externen Spezialisten
– CE-Beauftragter
– Durchführung von Risikoanalysen gemäß Maschinenrichtlinie
– Einführung redundanter, oder diversitärer Sensoren und Steuerungen bei der Neuentwicklung von Hafenmobilkränen
– Intensive Zusammenarbeit mit Versuchswerkstatt
– Schaffung von Lösungen und auch Optimierungen wie vibrations- und tiefentemperaturbeständige Drucksensoren
– Produkte baumaschinentauglich machen: höhere Kosten durchsetzen, Argumentationshilfen für den Vertrieb erarbeitet
– Prozessveränderung in der Supply Chain, insbesondere Zulieferer-Qualität
– Verankerung des KVP-Denkens im Unternehmen: Coaching, Schulung
– Erarbeitung und ggf. Durchsetzung von Garantievereinbarungen
– Regelmäßige Kosten- und Wertanalysen zur Identifikation von Einsparpotenzialen und Heben dieser durch Umsetzung technischer Alternativen
– Entwicklung einer neuen Gerätegeneration Hafenmobil-Kräne: von 8 auf 70 verkaufte Kräne jährlich, nach 5 Jahren Erreichen der Weltmarktführerschaft
– Kraftmessungs-Analyse und Verbesserung der Messgenauigkeit von 25% auf besser 1%: Kran leistet 500 t anstatt 400 t mit entscheidenden Vorteilen im Markt
Senkung der Garantiekosten um 50%
– Entwicklung neuer Komponente „Kabeltrommel“ mit Verzehnfachung der Standzeit: Patenterteilung, Umsatzzuwachs, Imagezuwachs, Reklamationskostensenkung
– Maschinendatenerfassung, Black-Box-Auswertung zum Vergleich der Komponentenauslegung: Neue Spezifikation zur Optimierung der Komponenten in Sachen Preis und Langlebigkeit
– Maschinenrichtlinie Normforderungen/CE-Kennzeichnung: Risikoanalyse mit TÜV
– Projekt „Joystick Totmannschalter“, neue Algorithmen eingeführt zur einfacheren Bedienung, CE-Konformität hergestellt
– Etablierung neue Abteilung „Simultaneous Engineering“
– Übertragung der Elektronik-Learnings auf hydraulische und mechanische Komponenten: Qualitätsverbesserung, Kostensenkung

06/1993 – 04/1995: Projektleiter „Großprojekte Schiffskräne“, Hersteller von Baumaschinen
– Projektanfragen der Kunden bearbeiten: erste Machbarkeitsprüfungen
– Erstellung der elektrisch relevanten Vertragsentwürfe – auch in Englisch
– Ausarbeitung der „Electric Power Supply“ unter Einbeziehung der Leistungsdaten des Kunden
– Erstellung Pflichtenhefte
– Motorspezifikation und Schnittstellen definieren
– Enge Abstimmung mit der Hydraulik-Abteilung: Elektro-hydraulisch, rein elektrisch, oder mit elektronischer Steuerung
– Schnittstellenmanagement zur Mechanik und Software
– Ausschreibungsunterlagen erstellen mit Prüfung der Angebote der Sub-Lieferanten (wie ABB, Siemens), auch vor Ort
– Prüfstandplanung für die Erstinbetriebnahme und Test
– Erarbeitung aller elektrischen Unterlagen inkl. Prüfdokumentation und Freigabe
– Überwachung der Einhaltung von nationalen und internationalen Bauvorschriften
– Regelmäßige Meetings mit Vertrieb, Technik, QM sowie Kunden und Niederlassungen z.B. in GB und China
– Abnahmen und Inbetriebnahmen der Kräne inhouse und vor Ort
– Termin- und Kostenkontrolle
– Vorschläge für neue Prozesse und Produktionsabläufe eingereicht
– Standards gesetzt durch Plattformstrategie im Bereich Elektrik und Elektronik: Kosteneinsparungen

12/1992 – 05/1993: Konstrukteur „Gesamtelektrik“ für Schiffs- und Offshore-Kräne, Hersteller von Baumaschinen
– Erstellung von Stromlaufplänen auf Basis der Kundenanforderungen
– Erstellung von Schaltschrank- und Steuerstanddesigns mit Stücklisten als customized Lösungen
– Auswahl der elektronischen Komponenten (Sensorik, Kabel, Stecker, Steuerung und Aktorik elektrischer Motoren)
– Berücksichtigung und Umsetzung der Pflichtenhefte und der Berechnungen
– Stellvertreter des Abteilungsleiters mit Präsentationen bei Kunden in den Niederlanden, Norwegen und England
– Elektrik geplant und umgesetzt für 16 Kräne eines polnischen Kunden

07/1987 – 02/1988: Diverse Tätigkeiten zur Finanzierung des Studiums

Every morning in Africa, a gazelle wakes up, it knows it must outrun the fastest lion or it will be killed. Every morning in Africa, a lion wakes up. It knows it must run faster than the slowest gazelle, or it will starve. It doesn't matter whether you're the lion or a gazelle ‒ when the sun comes up, you'd better be running.

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